Science

Dieser Bereich meiner Website ist der wissenschaftlichen Beschäftigung und meinen Forschungen gewidmet.

Liste der Publikationen

Die Liste der Publikationen ist seit Juli 2009 mal wieder nachgeführt.

Aufsätze über die Burg Grünenberg

Im Jahrbuch des Oberaargaus 2010 erschien mein Text «War die Burg Grünenberg ein Ganerben-Sitz?» Mein Artikel von 2007 wurde dafür deutlich erweitert und mit Illustrationen eränzt.

In der Zeitschrift «Burgen und Schlösser» der Deutschen Burgenvereinigung e. V. ist in Nummer 3/2007 ein Aufsatz von mir erschienen. Er behandelt die Frage, ob die Burg Grünenberg bei Melchnau im Kanton Bern (Schweiz) im Mittelalter gleichzeitig von mehreren Familien bewohnt wurde, also ob es einen Ganerbensitz Grünenberg gab.

Ganerbensitz Grünenberg? Seite 152 des Aufsatzes Der Aufsatz beruht auf einem Vortrag, den ich im März 2006 beim «Jungen Forum» des Europaischen Burgeninstituts halten durfte. Bei dieser Gelegenheit zeigte ich vor dem Fachpublikum den Stand der Forschung und meine genealogische Datenbank über die Freiherren von Grünenberg, die damals über 1100 Personen und teilweise sehr detaillierte Lebensläufe beinhaltete.

Melchnau auf dem Weg

Buchtitelseite Im Jahr 2000 feierte das Dorf Melchnau (Kanton Bern, Schweiz) das Jubiläum der 900 Jahre zurückliegenden Ersterwähnung. In diesem Jahr habe ich zusammen mit anderen ein Jubiläumsbuch erarbeitet: «Melchnau auf dem Weg». Hier im Internet sind meine Beiträge in Text und Bild ebenfalls wiedergegeben, dazu weitere Materialien wie Verzeichnisse, Quellen- und Literaturangaben.
Weiter: http://www.lwl.ch/science/melchnau/

Bodenplatten

Titelseite Separatdruck Bodeplatten Im Jahr 1997 führte der Verein Burgruine Grünenberg zusammen mit dem Backstein-Experiment der Eidgenössisch-Technischen Hochschule (ETH) Zürich in St. Urban zwei öffentliche Anlässe durch, um nach mittelalterlicher Handwerkstradition Bodenplatten aus Ton herzustellen und zu verzieren. Über fünfzig Personen besuchten das Atelier des Klosterzieglers und fertigen genau einhundert Duplikate von Bodenplatten an. Originale aus der Zeit um 1265 sind übrigens auf der Burgruine selber noch erhalten.

Weitere Artikel

Die weiteren Themen – ein Beitrag im Historisch-statistischen Atlas des Kantons Bern und ein Referat am Institut für Klassische Archäologie der Universität Bern über die Hermen von Welschbillig nördlich von Trier – stossen bestimmt auch auf Ihr Interesse.

Titelseite Atlas Domenico Perroni und eine Hermen-Kopie in Welschbillig